Warum Stahl rostet
Rost braucht drei Dinge: Eisen, Sauerstoff und einen Elektrolyten — meist Wasser mit gelösten Salzen. Entfernt man eines, stoppt die Korrosion. Jede Rostschutzstrategie entfernt eine Seite dieses Dreiecks.
Die vier Strategien
1. Barrierebeschichtungen (Lack, Verzinkung). Ideal für vor der Montage beschichtete Flächen. Nutzlos für Gewinde, Scharniere, Hohlräume und bereits Montiertes — und ist die Barriere zerkratzt, konzentriert sich die Korrosion an der Wunde.
2. Kathodischer Schutz (Zink, Anoden). Standard für Rümpfe und erdverlegte Strukturen. Erfordert elektrische Kontinuität.
3. Umgebungskontrolle (entfeuchtete Lagerung, VCI-Verpackung). Wirksam im versiegelten Volumen; irrelevant, sobald das Gerät draußen arbeitet.
4. Feuchtigkeitsverdrängende Inhibitorfilme. Ein dünner Ölfilm, der in Spalten kriecht, Feuchtigkeit vom Metall hebt und den Elektrolyten fernhält. Die einzige Strategie, die montierte, arbeitende Ausrüstung schützt — Gewinde, Hohlräume, Verbindungen.
Wie ein guter Inhibitorfilm aussieht
Er soll Wasser verdrängen, nicht einschließen, elastisch bleiben (hart trocknende reißen) und sicher auf Gummi, Kunststoff und Lack sein. Unserer hält mindestens 12 Monate pro Anwendung.
Von Dosen zu Containern
Rostschutz im Flotten-, Anlagen- oder Werftmaßstab ist ein Mengengeschäft. Wir liefern den Inhibitorfilm als Rohstoff in 1.000-L-IBC-Containern und 200-L-Fässern — dieselbe Chemie wie Premium-Rostschutzsprays, ohne Verpackungskosten. In der EU formuliert, weltweiter Versand, veröffentlichte Zusammensetzung.
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FAQ
Wie lange hält Rostschutz mit einem Inhibitorfilm?+
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